Manfred Büttner - Bad Feilnbach
Manfred Büttner - Bad Feilnbach

Aktueller Stand der Renovierungsarbeiten der Würmtalklinik in Gräfelfing

 

Herzlichen Dank dem Fotografen obiger aktueller Bilder der Renovierungsaktivitäten der Würmtalklinik in Gräfelfing. Besonders umfangreich oder intensiv sieht das nicht gerade aus, eher "sehr übersichtlich . . .

 

Eine Stellungnahme der Pressesprecherin des Deutschen Orden liegt inzwischen auch vor:

 

Sehr geehrter Herr Büttner,

leider komme ich termin- und urlaubsbedingt erst jetzt dazu, auf Ihre letzte Mail zu antworten.

Ihrer Bitte nach einer Information möchte ich auf diesem Wege nachkommen, indem ich Ihnen mitteilen darf, dass – nach Rücksprache mit unserem ausführenden Architekten – alle Baumaßnahmen terminlich in dem vorgesehenen Zeitplan liegen.

Mit freundlichen Grüßen

 

Mirjana Sarac-Petric

Deutscher Orden

Ordenswerke

Unternehmenskommunikation

Leitung

 

Klosterweg 1
D - 83629 Weyarn

 

Würmtal Klinik 1.jpg
JPG-Datei [216.7 KB]
Würmtal Klinik 3.jpg
JPG-Datei [228.1 KB]
Würmtal Klinik 2.jpg
JPG-Datei [206.3 KB]

Wird das ehemalige VDK-Kurhaus - wie in der Anliegerversammlung vom Herbst 2013 vom Deutschen Orden zugesagt- wirklich fristgerecht wieder geräumt?

 

Gerüchte gab es schon länger, aber jetzt gibt es Bilder der Würmtalklinik in Gräfelfing. Dort sollte ja ab Anfang Februar die Klinik renoviert werden, deshalb erfolgte der Umzug nach Bad Feilnbach. Auf den Bildern vom 30.04.14 ist noch kein Ansatz von Renovierungsarbeiten, oder gar eine Bautafel zu sehen. Im damaligen Zeitungsartikel las sich das aber wie folgt:

 

"Wir benötigen eine Übergangsbleibe für unsere Patienten, da die Würmtal-Klinik in Gräfelfing modernisiert wird", so Nirjana Sarac-Pretic, Sprecherin des Deutschen Ordens gegenüber unserer Zeitung. Dort sollen Anfang Februar die Bauarbeiten beginnen. Der Umzug der Patienten ist für Januar anvisiert. Mit zirka einem dreiviertel Jahr wird die Sanierung in Gräfelfing zeitlich eingestuft.

 

Ich habe heute beim Deutschen Orden nachgefragt und werde die Antwort hier einstellen!

Vielleicht klärt es sich ja ganz einfach auf . . .

 

Inzwischen wurde auch die Vermarktung des Schwarzenberg Kurhauses durch die Firma Christie in München auf den Weg gebracht. Der Vermarktung wurde durch die direkt gegenüberliegende künftige  Asylbewerberunterkunft (ab 01.06.14 / 40 Personen) ein massiver "Felsbrocken" in den Weg gelegt. Wahrscheinlich wiegt das ähnlich schwer, wie eine Lage direkt an der Autobahn oder einer Haupteisenbahnverbindung. Unter diesen Vorzeichen glaube ich persönlich nicht an einen potentiellen Investor, der dort unter dem Zeichen "Fremdenverkehr" in die Immobilie investieren wird. Der Gemeinderat muss sich aufgrund dieser  geänderten Vorzeichen rechtzeitig Gedanken über weitere Nutzungs-möglichkeiten machen, wobei das Thema "Betreutes Wohnen" ja bereits schon früher ins Spiel gebracht wurde. Der demographische Wandel ist allgemein bekannt, die Folgen werden jedoch verleugnet. Wenn Sie sich die Zahlen des Bayerischen Landesamts für Statistik - speziell für Bad Feilnbach . ansehen, wird dort bis 2029 prognostiziert, dass 40% der Bevölkerung in B.F. älter als 65 Jahre sein wird.

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

* Die für den 09.05. zugesagte schriftliche Antwort des Deutschen Ordens erfolgte leider erst nach nochmaliger Erinnerung. Leider jedoch nicht mit dem Inhalt, der mir mündlich von der Pressesprecherin zugesagt wurde. Die telefonische Aussage von Frau Sarah-Petric war, dass die Renovierungsarbeiten in Gräfelfing alle nach Plan verlaufen würden und der Orden wie geplant im Herbst wieder nach Gräfelfing zurück ziehe. In der aktuellen Email verweist sie jedoch nur noch darauf, dass der Bürgermeister informiert werde und die jeweils aktuellen Informationen weitergeben könne. Auf meinen Hinweis, dass Mandatsträger gehalten sind, sich ihre Erkenntnisse aus 1. Hand und nicht durch "Stille Post" zu besorgen, erfolgte keine Reaktion!

Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung, was davon zu halten ist, oder ob hinter den Kulissen Dinge laufen, die vor der Öffentlichkeit verborgen werden sollen.

Es scheint so zu sein, dass wir weiterhin auf Vor-Ort-Fotos angewiesen sein werden, um uns eine eigene Meinung zu bilden . . .